Die USA – die größte Bedrohung für den Frieden

Daß Menschen in der ganzen Welt die USA als größte Bedrohung für den Frieden halten hat einen guten Grund – sie sind die größte Bedrohung. Die USA befinden sich seit ihres Bestehens mit der Unabhängigkeitserklärung 1776 in 90% der 246 Jahre ihrer Existenz im Krieg. Wer glaubt, daß gerade ein Krieg zwischen Russland und der Ukraine stattfindet, ist naiv. Es findet ein Krieg zwischen Russland und den USA statt.

Die USA hat in der Ukraine 2014 einen Regime-Change bewirkt und seitdem dort eine Russland-feindliche Politik unterstützt. Russland muß darauf natürlich nicht mit einem Angriffskrieg reagieren. Aber sollen die Russen tatenlos zusehen wie die russisch-stämmigen und -sprachigen Menschen in der Ost-Ukraine abgeschlachtet werden?

Putin wird im Donbass, in Lugansk und in Russland dafür kritisiert, daß er so lange gewartet hat, bis er die Menschen dort gegen ihre eigene Armee verteidigt. Die Ukraine mitsamt ihrer Regierung und ihrem Komiker-Präsidenten haben sich in 8 Jahren zu einem von den USA dirigierten Marionetten-Staat entwickelt. Und den allermeisten Ukrainern geht es nicht erst seit Kriegsbeginn alles andere als gut. Nicht umsonst finden sich Massen an Ukrainern neben Deutschland in vielen anderen Ländern, wo sie illegal arbeiten um der Armut zuhause zu entkommen.

Das, was wir jetzt erleben, ist reinste Geo-Politik. Die USA wollen ihr schwächelndes Imperium wieder auf Trapp bringen. Man muß sich einfach nur anschauen, wer von dem, was gerade geschieht profitiert. Die Ukraine ist es natürlich nicht, Russland ist es nicht und die EU mitsamt Deutschland ist es auch nicht. Von diesem Krieg profitieren einzig und allein die USA. Auf längere Sicht vielleicht auch China.

Wieviele Kriege und wieviele Krisen müssen eigentlich noch passieren, damit die Menschen zu begreifen beginnen, daß sie den Regierungen und Mächtigen dieser Welt vollkommen am Arsch vorbei gehen. Wenn nicht schleunigst die Mehrheit der Menschen das erkennt und dagegen aufsteht, wie auch immer das geschehen soll, dann landen wir bis 2030 in zentralistisch geführten Überwachungsstaaten wie es jetzt schon in China der Fall ist.

Ist gibt genügend Gründe den Arsch hoch zu kriegen und loszumachen. Aber wem sag ich das? Die, die’s interessiert wissen es eh schon und die, die es nicht interessiert, gucken weiter Fußball, kippen sich mächtig Bier hinter die Binden (wogegen natürlich auch nichts einzuwenden ist 🙂 und verbringen einen großen Teil ihrer Lebenszeit mit Unterhaltung.

Sprechen wir doch mal über Verschwörungspraxis

Wieder einmal ein wichtiger Artikel von Milosz Matuschek. Es ist mittlerweile offensichtlich, daß immer mehr Staaten von NGO’s wie dem WEF, von Lobbyorganisationen und global agierenden Unternehmen unterwandert sind.

Politiker betreiben längst nicht mehr Politik für das Volk, den eigentlichen Souverän, sondern für multinationale Organisationen. Und das geschieht Länder übergreifend.

Die Lobbyisten sitzen im Parlament, in Ministerien, werden Staatssekratäre, beteiligen sich an Ausschussarbeit und schreiben Gesetzestexte. Ist das noch Demokratie? Wohl kaum.

Ich hatte vor einigen Tagen schon geschrieben – wir befinden uns im Kampf „Oben“ gegen „Unten“ – im Kampf der Reichen und Mächtigen gegen die Armen und Ohnmächtigen. Die Mitte dünnt aus.

Und wir lassen uns, zumindest in Deutschland, in einen Kampf zwischen Masken-, Maßnahmen- und Impfbefürwortern und solchen, die dagegen sind, hinein ziehen. Das ist traurig und dumm.

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Ein neues Weltbild

Via Corona Transition Newsletter | Von Lars Ebert

Wir sind mitten in einem Wandel des vorherrschenden Weltbildes. Solch ein Wandel dauert viele Jahre. Er bedeutet Irritation, Verunsicherung, oft auch Kampf – und Rückbesinnung auf unsere Werte. Beim Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit sah die Menschheit ein, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Und die Kirche verlor ihre Macht.

Deshalb hat sie sich brutal gewehrt und diese wissenschaftliche Tatsache erst 1757 zugegeben. Damals hiessen die Verschwörungstheoretiker Ketzer. Auch damals wurde den Menschen Angst gemacht, mit Teufel und Fegefeuer. All dies geschah natürlich «zu unserem Besten».

Nun geht es um die Ablösung des Weltbildes, das uns Menschen unendlich mächtig und «erfolgreich» hat werden lassen – aber auch an den Rand des Abgrundes geführt hat: Materialismus, Profit, Trennung, Messbarkeit, Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Unterordnung, Manipulation.

Es gibt viele Anzeichen, dass dieses Weltbild nun endlich abgelöst wird durch ein neues, das schon seit vielen Jahren in unseren Herzen schlummert: Liebe, Vielfalt, Körpergefühl, Solidarität, Ganzheitlichkeit, Gleichberechtigung, Freiheit, Ehrlichkeit, Lebensqualität, Zuhören.

Diese Anzeichen kommen allerdings nicht in den Nachrichten. Wie im Mittelalter kämpfen heute die Mächtigen um den Erhalt des alten Weltbildes. Dabei bedienen sie sich der Strategie der Spaltung. Stichwort Empörungsmanagement: Solange wir uns untereinander bekämpfen, merken wir nicht, dass wir die absolute Mehrheit sind und wofür wir uns eigentlich einsetzen wollen.

Alle Menschen auf der ganzen Welt haben die gleichen grundlegenden Bedürfnisse. Wir wollen Sicherheit, ein Dach über dem Kopf, Frieden, Nahrung, Wärme, eine intakte Natur, Gesundheit, Familie, Freunde, eine Zukunft für unsere Kinder, Freiheit, einen Sinn im Leben. Diese Bedürfnisse gefährden diesen Planeten nicht. «Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier», das wusste bereits Mahatma Gandhi.

Lassen wir uns nicht spalten! Ob Inländer oder Ausländer, Mann oder Frau, Jung oder Alt, rechts oder links, gebildet oder ungebildet, weiss oder schwarz, reich oder arm, geimpft oder ungeimpft. Wir gehören alle zur Menschheitsfamilie! Und seien wir gnädig mit Menschen, die sich noch an das alte Weltbild klammern. Zeigen wir ihnen mit Begeisterung das neue!

Nur ein kleiner Piks für Dein Kind, aber ein großer für die Menschheit?

Von Dr. Frank Horlbeck
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Meine Großmutter riet mir nach dem Schulanfang, mich beim Lernen etwas anzustrengen, damit ich später mal Medizin studieren könne. Egal wie sich der politische Wind auch drehe, ich hätte einen freien Beruf. So tat ich, was sie mir geraten. Es liegt mir fern, in düstersten Zeiten deutscher Geschichte zu kramen, um aufzuzeigen, dass der Arztberuf keineswegs immer frei von der politischen Konstellation ausgeübt wurde. Nur der Wissenschaft und dem Gewissen verpflichtet, ist eine Illusion. Da gibt es Vorgaben und Konsequenzen bei deren Nichteinhaltung, auch heute noch. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum gegenüber der Coronapolitik kritische Mediziner meist schon berentet sind?

Ich schreibe diesen Post als Arzt und als Vater, spreche für keine Partei oder Bewegung. Denn jetzt wurde für mich eine rote Linie überschritten. Die gesamte Zeit der Pandemie habe ich schon darauf gewartet. Es war wie in einem Buch über die Titanic, du weißt, am Ende wird der Kahn sinken. Genauso ging es mir mit den Impfungen für Kinder. Mir wurde ziemlich schnell klar, vom Baby bis zum Greis sollen, schon lange geplant, alle an die Nadel. Denn der Impfstoff ist von der EU ja bereits bestellt, darunter 70 Mio. Dosen von Biontech für alle Kinder im Euroraum bis 2023. Das Spannende war nur noch die glaubwürdige Inszenierung. Jetzt wurde der Vorhang endgültig beiseite gezogen. Dabei spielen leider auch einige meiner Kolleginnen und Kollegen eine unrühmliche Rolle.

In meinen Augen läuft seit einem Jahr für die Bevölkerung ein Remake des Films „Die Truman Show“, gekoppelt mit realen Elementen. Wir sind alle unter der Kuppel, und hinter dem künstlichen Horizont wird das Drehbuch konsequent umgesetzt: Bergamo, Verdopplungszahl, 1. Lockdown, New York, Bill Gates in den Tagesthemen, R-Wert, 2. Welle, Corona-App, Risikourlaub, Wellenbrecherlockdown, Mutationen, FFP2, Inzidenzschwellen, Schnelltests, Manaus, 3. Welle, Indien… Der Impfdruck stieg erwartungsgemäß, hinzu kam die ungewollte Verknappung. Wir erleben so Folge um Folge der Serie „Pandemie“, derzeit in Staffel drei. Nun gibt es offensichtlich begeisterte Fans, die kaum die nächste Sendung abwarten können und sich wie Truman Burbank in dieser Pseudorealität behütet und geborgen fühlen. Andere wollen so schnell es geht raus, weil sie realisiert haben, was gespielt wird. Das dürfen sie aber nicht, diese Freiheiten wurden ihnen genommen. Denn sie haben ebenso eine Rolle: die Kritiker, die Uneinsichtigen, die Verachtenswerten.

Bin ich persönlich ein Impfskeptiker? Dazu eine kleine Anekdote. Am 10. Mai 2019 begleitete ich meine damals 6-jährige Tochter zum Kinderarzt, um die laut Impfkalender notwendige Auffrischung gegen Diphtherie, Pertussis und Tetanus abzuholen. Im Wartezimmer ignorierte Eileen sämtliches Spielzeug, hielt mich statt dessen mit ihren kalten, feuchten Händchen fest und wollte „bitte bitte“ schnell wieder gehen. Im Sprechzimmer folgte dann ein Heidenspektakel. Kurzerhand machte ich meinen Arm frei, ließ mir von der Kollegin die vorbereitete Injektion geben (Privatpatient) und bekam das bunte Kinderpflaster auf den Oberarm geklebt. Noch während sie staunte, war auch meine Tochter geimpft.

Alle StiKo-Empfehlungen haben wir bisher erfüllt. Das sind bis jetzt laut Impfausweis 5x Diphtherie, Tetanus, Pertussis, 4x Haemophilus influenzae, 4x Poliomyelitis, 2x Masern, Mumps, Röteln, 2x Hepatitis A, 4x Hepatitis B, 1x Meningitis, 4x Pneumokokken, 2x Windpocken, 3x Rotavirus und freiwillig 1x Gelbfieber. Und alles vor dem 7. Geburtstag. Ich habe dies bisher als Individualprophylaxe begriffen, um meine kleine Prinzessin zu schützen. Hier jetzt von Impfverweigerung zu sprechen ist sicher nicht zutreffend, oder?

Meine Tochter vertraut mir, auch was den Umgang mit ihrer Gesundheit angeht. Weshalb soll mir diese Fürsorgepflicht jetzt genommen werden? Mit welchen Argumenten wägt der Staat zwischen der körperlichen Unversehrtheit meines Kindes und einer für dieses harmlosen Infektion mit Covid-19 ab? Ein Pharmavertreter flaxte vor vielen Jahren einmal, seine Firma hätte noch ein exzellentes neues Medikament in der Pipeline, es fehlte nur die dazu passende Krankheit. Aber man arbeite schon an wissenschaftlichen Studien, dann bekomme man sicher zeitnah die Zulassung. Es kam mit Namen „Vioxx“ als Antirheumatikum auf den Markt, war wegen gravierender Nebenwirkungen einschließlich letaler Ausgänge aber auch schnell wieder weg. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch.

Unsere Kinder sind seit mehr als einem Jahr die Leidtragenden der Pandemie. Pädagogische Notprogramme und Homeschooling bei teilweise überforderten Eltern sind nur die Spitze des Eisbergs. Wer es sehen will, nimmt wahr, dass sich psychische Veränderungen einstellen bis hin zu Depressionen. Und das in einem Ausmaß, welches die Behandler so noch nie gesehen haben. Dazu kommen soziale Defizite, weil sich Persönlichkeiten im Miteinander und nicht in Isolation entwickeln. Familiäre Strukturen wurden gekappt, was zuvor Geborgenheit war, wurde teilweise Käfighaltung. Sport war Streichfach Nummer eins, denn dieser ist offenbar gefährlich. Auch das wird unsere Jugend prägen und dient keinesfalls der Gesundheit.

Als ob diese Kollateralschäden noch nicht genug seien, wird Misstrauen gesät, ob der beste Freund oder die Freundin nicht gar eine Bedrohung für einen selbst und die eigene Familie darstellen. Jedenfalls bis zum Beweis des Gegenteils durch regelmäßiges Testen. Masken verbergen die Mimik, Distanz wird zur Notwendigkeit. Bezogen auf ihr Immunsystem werden Kinder wie kleine Erwachsene behandelt. Dabei sind doch der gegenseitige Kontakt und die Auseinandersetzung mit einem breiten Erregerspektrum essenziell, um immunologisch kompetent zu werden und einen lebenslangen Schutz vor den meisten Infektionen zu erwerben. Wird dies durch monatelange Dauerhygiene unterbunden, was macht das mit der natürlichen Abwehrkraft unserer Kinder? Nichts Gutes, meine ich…

Jetzt kommt die perfide Seite ins Spiel. Denn das Leid unserer Kinder wird als Faustpfand genommen und instrumentalisiert. Es gab wiederholte Versuche, sie faktisch zu Virenschleudern zu erklären, Kitas und Schulen zum Mordor der Pandemie aufzublasen. Die ungezügelten Sozialkontakte der Jugend gefährden angeblich die Risikogruppen, nämlich vor allem die Alten. Gegenteilige wissenschaftliche Argumente wurden weggedimmt. Ungeimpfte Kinder machen vielen Erwachsenen offenbar Angst. Also schnellstmöglich allen vom Baby aufwärts die Vakzine geben, sonst verlängern sich deren Restriktionen unnötig, so die Argumentation. Schuld sind dann die uneinsichtigen Eltern ja selbst. Schule passé, sogar die Familien können weiterhin wenig Gemeinsames unternehmen. Wie ist eigentlich Nötigung definiert? Es gab wohl noch nie in der jüngeren Geschichte eine solch gravierende Ungerechtigkeit zwischen den Generationen, bei der die Jungen eine Last übernahmen, um die Älteren zu schützen. Und in den Rucksack kommt noch ein dreizehnstelliger Eurobetrag an Schulden dazu. Guten Start ins Leben, liebe Kinder.

Der Tätigkeitsmittelpunkt unserer Regierung nebst handverlesenem Expertenstab ist seit einem Jahr der Bevölkerungsschutz vor Corona. Mit den Pleiten, Pech und Pannen fange ich hier gar nicht an. Aber zu deren Truman Show gehört die unerschütterliche und zugleich unwissenschaftliche Inszenierung, der nicht einmal standardisierte Erregernachweis sei faktisch der Beweis der klinischen Erkrankung und einer stummen Infektiosität. Positive Testergebnisse bilden demnach die reale Inzidenz von Covid-19 ab. Und aus diesen Testinzidenzen heraus wurden willkürlich Schwellenwerte festgesetzt, ab denen Grundrechte aus- bzw. wieder eingesetzt werden. So wie die 165 (ehrlicherweise 1,65 Promille in 7 Tagen), die das Recht auf Bildung pulverisiert. Die Schulen hatten umfangreiche Hygienekonzepte einschließlich zweier Schnelltests pro Woche. Gerade diese Schutzmaßnahme wurde jedoch zum Bumerang der erneuten Schulschließungen. Schade, liebe Kinder, jetzt greift das Gesetz. Wenn ihr Glück habt, sinken die Inzidenzen in Eurem Kreis ja flott oder ihr dürft wegen des Berufes Eurer Eltern in die Notbetreuung. Eure Bildung ist jetzt an Voraussetzungen geknüpft, auf die ihr selbst keinen Einfluß mehr habt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der letzte Ärztetag formulierte in seinem Beschluss:„Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“ Das ist in meinen Augen eine ungeheuerliche Drohung und demaskierte Impfpropagada. Programm und Druck statt individueller Entscheidungen? Um Kinder zu impfen, braucht es medizinisch starke Argumente, liebe Ärzte. Wir sind ansonsten nur die Alibigeber, die fachlichen Abnicker und die handelnden Akteure von Big Pharma. Dabei ist Impfen zuallererst, gerade bei Kindern, eine Individualprophylaxe. Wir sollten uns weiterhin auf das Bekämpfen von Krankheiten konzentrieren und nicht auf die Reduzierung positiver Laborbefunde. Kennt Ihr die gemeinsame Veröffentlichung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene aus April 2021? Hier heißt es wörtlich:

„… Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison 2018/19 wurden nach Angaben des RKI insgesamt 7461 Kinder unter 14 Jahren mit Influenza als hospitalisiert gemeldet, 9 Kinder verstarben.“

https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh…/…

Die individuelle Indikation zu einer Impfung besteht dann, wenn das Risiko Ungeimpfter, schwer zu erkranken oder zu versterben größer ist, als das Risiko (und die Kosten) der Impfung selbst. Hier unterliegen wir nicht nur ethisch und moralisch, sondern auch haftungsrechtlich dem Grundsatz „primum nil nocere“, schade nicht! Wäre ich Impflobbyist, dann gäbe ich den Rat: Verharmlost die teleskopierte und notzugelassene Impfung als alternativlos, sicher und hochwirksam, sucht dagegen mit der Lupe nach Komplikationen bei Kindern, die in fast allen Fällen nur einen kurzen febrilen Schnupfen bekommen und nach 3-4 Tagen wieder fit sind. Findet vor allem Spätfolgen, wie juveniles Long COVID. Macht die Mücke zum Elefanten und verniedlicht den Impfstoff zum Hustenbonbon in die Normalität. Konsens für die Vakzine ist, dass sie schwere Verläufe verhindert. Nur wo versteckt sich dann die Indikation für eine Subpopulation, die gar kein Risiko schwerer Verläufe hat?

Noch haarsträubender scheint eine Argumentation mit der Herdenimmunität oder gar der Eradikation von SARS-CoV-2. Es ist zwischenzeitlich jedem interessierten Laien klar, dass es keine Herdenimmunität durch Impfung gegen das Virus geben wird. Denn es resultiert ja nicht einmal eine individuelle sterile Immunität. Wie lange hält überhaupt der Teilschutz der Impfung an? Wo ist eigentlich die Herdenimmunität gegen Influenza? Scheint so ein Ziel bei Erkältungsviren überhaupt realistisch oder ist es nur geschicktes Impfstoffmarketing? Wenn permanent aufgefrischt werden soll, und so sieht ja der Masterplan bis wenigstens 2023 aus, dann geht es ohnehin nur um den individuellen Nutzen vor allem der Risikogruppen. Das ist unter medizinischen Aspekten bei einem weitgehend sicheren und wirksamen Impfstoff nachvollziehbar. Hier sehe ich die Grenze, bei der sich Nutzen und Risiko die Waage halten, irgendwo um das 50. Lebensjahr. Unsere Kinder sind jedoch deutlich jünger. Ja, sie stecken sich eventuell sogar an und haben bestenfalls lebenslangen Schutz vor einer komplikationsbelasteten Infektion mit SARS-COV-2.

Und hier meine Kritik an die Vertreter des letzten Ärztetages: War Euch fachlich und menschlich wirklich klar, was Ihr auf Initiative einiger Impfaktivisten beschlossen habt? Ich denke, in ganz Mainz hat man das Knallen der Korken bei Biontech vernommen. Statt von der Bundesregierung die sofortige Rückkehr aller Schüler bei bestehenden Hygienekonzepten zu verlangen, fordert Ihr das Nadelöhr einer Impfung (bzw. Impfungen?), für die es gerade mal ein halbes Jahr an Erfahrung gibt, als Zugangsvoraussetzung zum Schulalltag, zum Recht auf Bildung unserer Kinder? Alle, die schon laufen können, ab in die Impfzentren? Nebst Stigmatisierung der Ungeimpften? Da ist es gar keine Frage, wie gefährlich – oder auch nicht – die Vakzine ist, wie schwer oder harmlos Impfreaktionen ausfallen, denn sie ist schlichtweg nicht notwendig. Das beweisen auch Erfahrungen aus England, wo die ungeimpften Schüler den geimpften Risikoträgern nicht mehr gefährlich werden und die Inzidenzen landesweit gesunken sind. Wissen wir überhaupt, wie viele Kinder bei uns die Infektion bereits durchgemacht haben?

Ich schäme mich wegen dieser undifferenzierten Entscheidung für die Delegierten und für meinen Berufsstand. Stets habe ich uns Mediziner verteidigt, zuletzt gerade in Diskussionen um Honorare und materielle Anreize für Impfärzte. Jetzt fehlen mir hier alle fachlichen Argumente für einen solchen Beschluss, gerade gegenüber besorgten Eltern. Was tun, wenn die Impfpflicht kommt? Augen zu und hoffen, dass jedesmal alles gut geht, dafür gehört das Kind dann zu den „Freien“? Es erfordert derzeit mehr Mut und Courage, sich oder sein Kind nicht impfen zu lassen, als dies zu tun. In Zeiten der Verunsicherung sucht man schnell Orientierung an der Masse. Und es lässt die Illusion leicht die Brust schwellen, damit nicht nur die eigenen Grundrechte zurück geimpft zu bekommen, sondern auch anderen uneigennützig zu helfen. Als Beweis gibt‘s ein Oberarmselfie. So funktioniert letztlich die aktuelle moralische Manipulation.

Primum nil nocere! Wir Ärzte müssen Orientierung geben und unserer medizinischen Autorität gerecht werden. Das erwartet die Bevölkerung von uns, anstelle eines politisch oder wirtschaftlich motivierten Gehorsams. Nachdenken darüber, was wir im Studium gelernt haben, nebst Grundlagen der Infektiologie und Immunologie. Dass Viren uns seit Menschengedenken begleiten und deutlich älter, schlauer und schneller sind als wir. Und dass wir eine natürliche Abwehr haben, ein hoffentlich funktionierendes Immunsystem. Ohne ein solches wären wir gar nicht bis 2021 gekommen. Warum hat unser Ärztetag nicht beschlossen, dieses durch Angstabbau, arbeitende Muskulatur, gesunde Ernährung und positive Sozialkontakte zu schärfen und dem Erreger seitens der Kinder so die kalte Schulter zu zeigen? Dann könnten wir, statt Geld für sinnlose Impfdosen, dieses lieber in Nahrungsmittel investieren, um die Zahl verhungernder Kinder auf unserer Welt zu reduzieren, deren Zahl sich um die zehntausend Verstorbene pro Tag bewegt.

Kollektive Hypnose – Professor Mattias Desmet über das massenpsychologische Phänomen der Corona-Jünger

Im Corona Ausschuss #63 vom 30.07.2021 eröffnet ab 03:08:05 für mich der belgische Professor für klinische Psychologie und Statistik Mattias Desmet erstmalig und endlich eine psychologische Erklärung für das Massenphänomen, dass wir heute erleben und die Erfahrung vieler Kritiker, dass sie die Menschen um sich herum, die die Corona (Truman) Show mitspielen, mit Argumenten nicht erreichen können.


Kurz und oberflächlich zusammen gefaßt:

Es gibt neben dem Vorhandensein von Massenmedien nach Matthias Desmet 4 Voraussetzungen in der Gesellschaft, dass das passieren kann, was wir jetzt erleben:

  • massenhaft sozial isolierte Menschen
  • von vielen Menschen empfundene Sinnleere im Leben (David Graebers Bullshit Jobs lassen grüßen)
  • ungebundene, frei schwebende Angst, die man nicht an etwas festmachen kann (free floating anxiety)
  • -ungebundene, frei schwebende psychologische Unzufriedenheit


Frei schwebende Angst ist eines der schwer wiegendsten psychologischen Phänomene. Durch Corona wird die frei schwebende Angst auf ein Objekt (Virus) projiziert. Es kommt zum gemeinsamen/kollektiven Kampf zusammen mit anderen Menschen gegen dieses Objekt der Projektion. Die soziale Isolation wird aufgehoben und neue soziale Bindungen erzeugt.


Es entsteht eine Art Maskerade, die wie Hypnose wirkt. Wir haben es also derzeit mit Massenhypnose zu tun. Menschen werden damit desensibilisiert und immun gegen die negativen Folgen (Kollateralschäden), die ihre Aktivitäten (Maßnahmen) auslösen. Menschen werden zudem radikal intolerant gegenüber anderen Meinungen.
Gleichzeitig müssen sie weiter an dieser Geschichte festhalten um den neu gewonnen Sinn im Leben und die daraus resultierenden (imaginären) sozialen Bindungen nicht wieder zu verlieren.


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Deklaration zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Corona-Massnahmen

“Die Erfahrung hat gezeigt, dass Gemeinschaften, die mit Epidemien oder anderen widrigen Ereignissen konfrontiert werden, am besten und mit den geringsten Ängsten reagieren, wenn das normale soziale Funktionieren der Gemeinschaft am wenigsten gestört wird.” (Inglesby et al., 2006)

Eine Abweichung von den Grundsätzen der öffentlichen Gesundheit
Die Reaktion auf die Coronapandemie bestand in vielen Ländern aus Maßnahmen ohne wissenschaftliche Rechtfertigung und ohne Kosten-Nutzen-Abwägung. Abriegelungen,verlängerte Schulschließungen, massenhaftes Testen, Kontaktverfolgung, umfangreiche soziale Distanzierung und das Tragen von Masken markieren eine drastische Abweichung von den Richtlinien des öffentlichen Gesundheitswesens und Pandemievorbereitungsplänen vor Corona (Inglesby et al., 2006; WHO, 2019).


Gesundheitsmaßnahmen auf Grundlage von Notwendigkeit
Während dieser Pandemie haben viele Regierungen und Gesellschaften einen starken Fokus auf die Reduzierung der “Coronafälle” gerichtet, um Todesfälle durch die Krankheit in der Hochrisikogruppe zu verhindern. Diese Politik scheiterte dramatisch und verursachte große Kollateralschaden für gefährdete Gruppen wie Familien und Bevölkerungsschichten mit niedrigem Einkommen, Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, ältere Menschen, sowie Kinder und Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren (WHO, n.d.a). Maßnahmen, die auf den fokussierten Schutz der Risikogruppen abzielen, können die besten Ergebnisse für alle erzielen, wie in der Great-Barrington-Erklärung (Kulldorff et al., 2020) und dem Protokoll zur Wiedereröffnung der Gesellschaft (PANDATA, 2020) dargelegt.

Die Epidemiologie findet klare Worte
Covid-19 stellt ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen und Tod für ältere Menschen mit multiplen Vorerkrankungen dar und ein vernachlässigbares Risiko für die Mehrheit der Bevölkerung (CDC, 2021a). Für Menschen unter 70 Jahren ist die mediane Infektionssterblichkeitsrate (IFR) bei 0,05 Prozent (Ioannidis, 2021). Diese Schätzung schließt Personen mit Komorbiditäten ein, was impliziert, dass sie für Personen ohne Komorbiditäten deutlich niedriger ist. Für Kinder und Jugendliche liegt die IFR “nahe Null” (Oke & Heneghan, 2020). Sie sind auch nicht die Haupttreiber der Übertragungen auf Erwachsene, insbesondere auf ältere Menschen (Ludvigsson, 2020). Diese Vorteile wurden bei der Ausarbeitung der Corona-Gesundheitspolitik nicht berücksichtigt und werden trotz zunehmender epidemiologischer Beweise weiterhin ignoriert – zum dauerhaften Schaden dieser Bevölkerungsgruppe.


Die nächste Generation ist in Gefahr
Es gibt bereits Belege dafür, dass das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen sowie ihr Bildungsniveau und ihre Zukunftsaussichten ernsthaft beeinträchtigt werden (Lewis et al., 2021). Es gab nie einen Grund, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu stören, und es gibt allen Grund, dieser Bevölkerungsgruppe wieder Normalität zurückzugeben. Die politischen Entscheidungsträger sollten sofort Maßnahmen ergreifen, um Kinder und Menschen vor weiterem Schaden und Ungerechtigkeit zu schützen, jetzt und in Zukunft.

–> Zur Deklaration inkl. Quellen

Taschenspielertricks bei der Gesetzgebung greifen noch weiter in Grundrechte ein

Es ist ungeheuerlich mit welchen Mitteln die Politik hinter dem Rücken der Bürger arbeitet. Da wird mal schnell in einem Gesetzesentwurf mit dem Titel „Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts“ und damit das Infektionsschutzgesetz dahingehend angepasst, dass die körperliche Unversehrtheit nicht nur bei einer epidemischen Notlage eingeschränkt werden kann, sondern auch bis zu einem Jahr darüber hinaus.

Der Notstand wird pö a pö ausgedeht. Erinnert sich noch jemand daran, dass das BMG im März 2020 Nachrichten über bevorstehende Grundrechtseinschränkungen als Fake News bezeichnet um dann wenig später den Lockdown auszurufen. Als dies der Fall war ging man davon aus, dass es sich um einige Wochen oder Monate handeln würde. Die epidemische Notlage wurde nun wieder verlängert und in Hinterzimmern wird bereits an Gesetzesregelungen gearbeitet, um auch darüber hinaus Grundrechtseinschränkungen vornehmen zu können.

–> Zum Artikel

Digital Detox und der Weg aus dem Schlamassel

Ein Digital Detox tut dieser Tage wirklich gut. Insbesondere für uns Maßnahmen-Kritiker, die unermüdlich Suchen, Posten, Kommentieren und irgendwie versuchen mit dem ganzen Wahnsinn klar zu kommen. Aber es ist garnicht so einfach die Finger von FB & Co zu lassen.

Und es ist noch viel schwerer einen guten Ausgleich zwischen Widerstand & Selbstschutz zu finden. Beides ist wichtig – wir müssen uns selbst mental und körperlich gesund halten, wozu auch ein gewisses Maß an Akzeptanz der aktuellen Situation gehört. Und gleichzeitig gilt es Wege da raus zu finden. Ich habe für mich festgestellt, dass ich es fruchtbarer finde an Möglichkeiten für die Gestaltung einer besseren Zukunft zu arbeiten als meine Energie ausschließlich gegen das, was aktuell passiert, zu richten. D.h. nicht all das einfach so hinzunehmen.

Die Frage ist wie Widerstand strategisch klug passieren kann. Ich habe bislang leider nicht das Gefühl mit dem, was ich seit mehr als einem Jahr unternommen habe, ob Artikel schreiben, Videos machen, Posten was das Zeug hält und Postkarten, Flyer, Plakate, Luftballons gestalten und verteilen, in #dieBasis eintreten usw. sonderlich erfolgreich war. Vielleicht stimmt die Wahrnehmung aber auch nicht. Vielen Kritikern geht es aber bestimmt so, dass sie nicht wirklich wissen wie sie ihre Energie einbringen können – ob im Widerstand gegen das Bestehende oder im Streben nach etwas Neuem. Mir geht das auch oft so.

Ich denke die größte Herausforderung dieser Tage besteht darin Zukunftsbilder zu entwickeln und diese mit möglichst vielen Menschen zusammen, und das weltweit, auf den Weg zu bringen und so etwas Positives zu schaffen, auf das es sich hinarbeiten läßt. Ich denke viel darüber nach und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dann geht’s los.

Die Kliniklüge.

Die Kliniklüge. Die seit einem Jahr beschworene Überlastung der Kliniken wurde bislang nicht einmal im Ansatz Realität.

Das ist für mich eines von vielen Phänomen derzeit. Die Überlastung der Krankenhäuser ist immer wieder und jetzt auch gerade ein wesentliches Argument.

Das zur Überwachung dessen eigens eingeführte DIVI-Intensivregister hat aber noch nie einen Engpass ausgewiesen. Stattdessen sieht man dort, dass bei nahezu konstanter Auslastung (18.579 am 02.05.20 zu 20.764 am 07.04.21) die Anzahl verfügbarer Betten von 12.596 am 02.05.2020 auf 3.104 Betten am 07.04.2021 runter gegangen ist. Trotzdem warnt dessen Chef vor einer drohenden Überlastung.

Es sieht so aus als ob das alleine politisch motiviert ist und er seine eigenen Statistiken nicht liest. https://www.intensivbetten-deutschland.de. / https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

An der Übersicht des größten deutschen Klinikbetreibers, den Helios-Kliniken, kann man auch wunderbar sehen, dass es keine Engpässe gibt und auch noch niemals welche gab. https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/auslastung/

Zudem werden Krankenhäuser geschlossen. Inmitten der schlimmsten Pandemie werden also Tausende Intensivbetten abgebaut und etliche Krankenhäuser geschlossen. Entspricht das der Erwartung und dem gesunden Menschenverstand? Sollte diese schreckliche Pandemie nicht dazu geführt haben neue Krankenhäuser zu errichten und für mehr Betten zu sorgen?

All das läßt sich niemals alleine durch die extrem verschärften Sicherheitsvorkehrungen und die Quarantäneregeln seit Covid erklären. Und die sind ja – ganz nebenbei bemerkt – auch Auswirkungen dieser unglaublichen Panik rund um die scheinbare Gefährlichkeit des Virus und entbehren jeder realen Grundlage. Und das ist keine Mutmaßung, sondern das Ergebnis von zahlreichen Gesprächen und Erfahrungsberichten von Ärzten und Pflegern.

Eine von unzähligen offenen Fragen ist also weiterhin, warum uns die Überlastung des Gesundheitssystems angedichtet wird, während es dafür nirgendwo Belege gibt. Und zu Belegen zähle ich nicht ein Fernsehteam, dass sich eine Klinik mit voller Intensivstation raussucht um dann zu behaupten, es sähe überall so aus.

Mit diesem Thema beschäftigt sich auch der folgende Rubikon-Artikel.

Wer geimpft ist erhält seine Freiheit zurück

Wie sieht es denn mit allen aus, die je positiv getestet worden sind oder krank waren? Können die auch wieder ihre Grundrechte geniessen? Sind die nicht immun? Oder erlangt man im 21. Jahrhundert nur noch Immunität auf künstlichem Wege – sprich mit einer Impfung? Sind Millionen Jahre Evolution nunmehr obsolet? Und sollen dann alle, die sich nicht impfen lassen, Zeit ihres Lebens Tests machen, mit Maske rumlaufen und Abstand halten? Das Virus wird uns ja nicht verlassen. Und nennt ihr das nicht „Impfpflicht“ – wenn auch durch die Hintertür? Wollt ihr lieben Mitbürger das wirklich alle? Sollten wir das dann nicht gleich für alle Infektionskrankheiten machen? Warum nicht auch bei der Grippe? Die ist ja für jüngere Menschen gefährlicher als Covid19? Wäre es nicht toll man würde gleich Lager errichten für die unverbesserlichen Ungeimpften? Jene, die so verrückt sind sich nicht impfen zu lassen mit einem super sicheren Impfstoff, der immerhin ein paar Monate getestet wurde. Gegen eine Krankheit, die für 99% der Bevölkerung völlig harmlos ist und wo 80% der Infizierten keine Symptome haben. Man könnte das Lager ja vielleicht schick nennen – z.B. Holiday Island NoVaccine – und ein bißchen Propaganda dafür machen. Ist das, ihr lieben Mitbürger, das Leben, dass ihr vor Augen habt für die Zukunft? Glaubt ihr das sei alternativlos? Es ginge ja nicht anders, weil es ja doch so viele Infektionen – äääh Testpositive – gibt, was natürlich nichts mit den Millionen von Antigen- und darauf folgenden PCR-Tests zu tun hat? Und weil so viele Menschen sterben – da jeder, der irgendwann mal einen Hauch des Virus abbekommen hat und positiv getestet wurde als Corona-Toter gilt? Weil die Intensivstationen, denen niemals – auch nicht heute – Überlastung drohte, sofort voll sein werden? Weil die Infektionen – äääh – positiven Tests exponentiell steigen – obwohl sie schon wieder im Fallen sind? Weil „LongCovid“ viel länger und schlimmer als „LongInfluenza“ ist? Und wir sollten am besten sofort wieder einen harten Lockdown machen, noch mehr Existenzen vernichten, für noch mehr Hungernde in der ganzen Welt sorgen und den Psychologen und psychatrischen Kliniken noch mehr Arbeit verschaffen? Macht das wirklich alles Sinn in euren Augen? Soll mein Glaube an die Menschheit nun endgültig zerstört werden? Dann antwortet alle fleissig mit „Ja“.