Diesmal ist alles anders

Ich wundere mich doch sehr, dass die von mir geäußerte Aufforderung zur Wissenschaftlichkeit mit einer STRG F-Sendung beantwortet wurde. Das bedient einmal mehr einzig die emotionale Wahrnehmung und nicht eine rationale, sachliche oder gar wissenschaftliche Herangehensweise. Das ist das gleiche Prinzip wie mit den Bildern aus Bergamo.

Wenn man da mal ein bißchen tiefer gebohrt hätte, dann hätte man erfahren können, dass es nicht das schlimme Virus war, das zu den Bildern führte, sondern die geschürte Panik, die daraus resultierende Zunahme der Krankenhausbesuche, die schlechte Ausstattung des ital. Gesundheitssystems aufgrund neoliberaler Sparpolitik, die Auslagerung von Patienten in Altenheime, zuvor durchgeführte Grippe-Impfungen und mangelnde Krematorien aufgrund der italienisch-katholischen Bestattungskultur, die keine Verbrennungen vorsieht. Das führte dazu das Militär mit einem Transport der über Tage gesammelten Särge aufgrund Bestattungsverbots zu beauftragen. Die Wahrheit ist eben manchmal etwas komplizierter.

Du als Medienkundiger weißt doch, dass es immer darauf ankommt welchen Fokus man setzt, welche Aussage man treffen will und welche Bilder man auswählt.

Das bedeutet natürlich nicht, dass es keine Menschen gibt, die an Covid-19 schwer erkranken und auch sterben. Das bedeutet auch nicht, dass alle davon steinalt sind und Vorerkrankungen hatten. Es ist aber nun mal so, dass Covid-19 statistisch betrachtet fast ausschließlich für mehrfach vorerkrankte, zumeist ältere oder chronisch Kranke gefährlich ist. Ich verstehe nicht, warum dann doch immer wieder auf den statistisch irrelevanten Ausnahmen bei jüngeren Menschen rumgeritten wird. Die Grippe ist hier deutlich gefährlicher, da sie deutlich mehr junge Leute betrifft.

Das Leben ist nun mal mehr oder minder gefährlich und wir sterben früher oder später alle. Es gibt tausende Möglichkeiten jeden Tag zu sterben. Und die Chance für Menschen unter 70 an Covid zu sterben ist deutlich geringer als auf dem täglichen Weg zur Arbeit mit dem eigenen PKW tödlich zu verunglücken. Sind deshalb die Strassen leer?

Wenn man krank ist und ins Krankenhaus muß, dann ist es immer, egal um welche Krankheit es sich handelt, wunderbar und ein großes Glück von mitfühlenden, aufopferungsvollen und guten Pflegern und Ärzten betreut zu werden. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie glücklich und dankbar ich selbst nach vergangenen Operationen war gut ver- und umsorgt zu werden. Die Pfleger und Ärzte in Kliniken leisten einen wahnsinnig wichtigen Job. Wenns nach mir ginge könnten die alle gleich 50% Lohnerhöhung erhalten.

Dennoch ist in dem STRG-F-Beitrag nur ein Ausschnitt zu sehen. Ich hatte hier bereits von Ärzten aus meinem Bekanntenkreis erzählt, die in der Kölner Uniklinik Monate lang Däumchen gedreht haben. Wir wissen von vielen anderen Ärzten und Pflegern in ganz Deutschland, dass es ihnen nicht anders gegangen ist. Und wir hatten 400.000 Leute aus Kliniken und medizinischen Berufen in Kurzarbeit. Wie paßt das zusammen – Pandemie und Kurzarbeit beim Klinikpersonal?

Wenn ich mir jetzt die Statistiken zur Belegung der Intensivbetten anschaue, dann wird hier eine Auslastungsrate von 80% als dramatische Ausnahmesituation und in tief lila dargestellt. Dabei ist das für den Alltag von Intensivstationen normal. Das ist also ein schlechter Gradmesser. Intensivstationen sind so konzipiert, dass sie immer eine Auslastung von mind. 80% anstreben, da man wirtschaftlich arbeiten will. Dass ich es grundsätzlich für Schwachsinn halte ein Gesundheitssystem nach ökonomischen Gesichtspunkten zu betreiben hatte ich ja bereits erwähnt.

In den Zusammenhang finde ich witzig, dass in dem Link unter dem Video auf Statistiken und Grafiken verlinkt wird (https://tinyurl.com/y486umsml), die z.B. aussagen, dass in Norddeutschland die Auslastung der Intensivstationen überall deutlich unter 80% liegt und der Anteil von Covid-19-Patienten (trotz der Testproblematik) zw. 5-15% liegt. Hier muß man sich dann wieder die Frage stellen, ob das nun einer Pandemie würdig ist. Und all das wird durch den Umgang mit Covid-19 und die extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen noch künstlich befeuert.

Wenn man sich dann noch ein bißchen in den letzten 10 Jahren umguckt und registriert, wie häufig immer wieder von Überlastung des Gesundheitssystems, von Kapazitätsengpässen und von Mangel an Personal die Rede ist (https://youtu.be/alTL1I-krh8) , dann sehe ich überhaupt keinen Grund dafür, warum man nun glauben müßte, es handelte sich diesmal um eine besondere und besonders gefährliche Situation. Eigentlich ist alles wie immer – nur diesmal wird halt alles anders gemacht.

Exponentieller Anstieg ist Fake News

Die Bundesregierung rechtfertigt den neuerlichen Lockdown mit einer exponentiell ansteigenden Zahl der Belegung von Intensivbetten mit Covid19-Patienten. Dabei ist die Definition wer ein Covid19-Patient ist (man muß einfach positiv getestet sein, kann aber auch wegen eines Autounfalls auf der Intensivstation liegen) hier genauso irreführend wie beim Zählen der an bzw. mit Covid19 gestorbenen Menschen. Schaut man sich die Zahlen des Divi-Intensivbettenregisters an, so kann dennoch von exponentiellem Anstieg keine Rede sein. Und bevor man uns in ein paar Wochen erzählt der Lockdown hätte seine Wirkung nicht verfehlt – Oh Wunder – der Anstieg der Belegung mit Covid19 positiv getesteten Menschen hat sich vom 27.10. mit 1.468 auf den 06.11. mit 2.753 um 1.285 und vom 06.11. mit 2.753 auf den 16.11. mit 3.436 um 683 deutlich verlangsamt (nahezu halbiert). Gleichzeitig ist die Gesamtbelegungszahl mehr oder minder konstant bzw. mitunter leicht zurück gegangen. Die Rede vom exponentiellen Anstieg ist eine Lüge, die jeder, der will, ganz einfach nachrechnen kann. Da man auch nicht müde wird uns zu erzählen, dass sich die Infektionszahlen von heute erst 2-3 Wochen später in der Belegung der Intensivbetten äußert, ist eindeutig klar, dass eine Verlangsamung des Anstiegs bereits vor dem Lockdown stattgefunden hat. Und wenn man sich Schlagzeilen aus den letzten 10 Jahren anguckt, so findet man immer wieder Hinweise, dass das Erreichen von Kapazitätsgrenzen in Krankenhäusern und Intensivstationen nichts neues ist. Nur dieses jahr ist alles anders. Dieses Jahr gibt es ein ach so neues Virus, dass die Menschen in rauen Mengen dahin rafft. Wieso geht es in dieser Zeit so einfach uns Märchen zu erzählen? Warum ist ein rationaler, Angst und Panik befreiter Umgang mit Sars-Cov2 scheinbar nicht möglich? Warum ist es so leicht die mehrheit der Menschen mit diesem Quatsch zu infizieren? Und warum werden alle, die sich die Mühe machen etwas genauer hinzugucken und zu hintefragen als Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner oder Aluhutträger abgetan?

Neues Infektionsschutz Gesetz – Lockdown for ever?

Die Bundesregierung plant das Infektionsschutz Gesetz wieder zu ändern und neue Regelungen einzuführen. Was steckt dahinter? Die sog. „Regeln“ sollen dann übrigens zeitlos gültig sein .. Morgen wird über die Impf-Strategie beschlossen. 60 Impfzentren sind bereits geplant, wie die Tagesschau berichtet. Menschen, die nach Deutschland einreisen und eventuell „einem erhöhten Infektionsrisiko“ für COVID-19 ausgesetzt waren, sollen in Zukunft verpflichtet werden können, eine Impfdokumentation bezüglich SARS-CoV-2 vorzulegen. Mit Bahn, Bus, Schiff und Flugzeug sollen Betroffene nur noch nach Deutschland reisen dürfen, wenn sie die Impfung vor der Beförderung nachweisen! Anwälte klären auf. Mit dabei waren: Rechtsanwalt Holger Fischer aus Hanau, Rechtsanwältin Beate Bahner aus Heidelberg, Rechtsanwalt Tobias Gall aus Berlin und Rechtsanwalt Gordon Pankalla aus Köln.

Von exponenziellem Wachstum keine Spur – Intensivbettenbelegung konstant

Eine kleine, scheinbar banale Feststellung zur Entwicklung der belegten Intensivbetten. Ich habe mir mal die Freiheit genommen in die Grafik des Divi-Intensivbettenregisters eine Linie einzuziehen und ein paar Tage miteinander zu vergleichen. Am 20.08. diesen Jahres waren mit 22.077 und am 17.09. mit 22.290 mehr Intensivbetten belegt als Stand heute, 11.11.2020, wo 21.787 Betten belegt sind. Vom 03.08. zum 04.08. wurde sogar die Kapazität der freien Betten von 11.753 auf 9.544 reduziert.

Wo also ist die Pandemimi? Und wo ist denn bitte der exponenzielle Anstieg? Das Intensivstationen zu 80% ausgelastet werden ist normal, wenn man auch im Gesundheitsbereich wirtschaftlich arbeiten will. Was in Gottes Namen veranlaßt unsere geisteskranke Polit-Elite dazu für November einen Lockdown zu veranlassen? Haben wir eigentlich dieses Jahr je davon gehört, dass nach den Vorstellungen von Spahn, Lauterbach und der Bertelsmann-Stiftung bereits dieses Jahr Krankenhäuser geschlossen worden wären und damit die Betten-Kapazitäten verringert worden wären?

Es ging doch immer darum unser Gesundheitssystem nicht zu überfordern. Wo ist denn da Überforderung zu sehen? Haben die allen Ernstes noch immer nicht verstanden, dass positive PCR-Tests kein Hinweis auf Krankheit sind? So viel Dummheit traue ich selbst unseren Politikern nicht zu. Aber was hält sie dann davon ab Entwarnung zu geben und uns alle in die Freiheit zu entlassen?

Wir wissen, und das ist wissenschaftlich bewiesene Realität, dass Covid-19 nicht gefährlicher als die saisonale Grippe ist. Wir wissen, dass Sars-Cov2 für unser Immunsystem nicht so neu ist und wir Kreuzimmunität haben. Wir wissen, dass sich das Virus nicht mit Warp-Antrieb verbreitet. Wir wissen, dass die sich andeutenden Spätfolgen auch bei anderen Viruserkrankungen an der Tagesordnung sind. Wir wissen, dass das Durchschnittsalter aller mit oder an Covid19 gestorbenen Menschen in Deutschland 82 Jahre beträgt. Wir wissen, dass Lockdowns keine oder kaum Wirkung haben, was mittlerweile auch die WHO dazu bringt davon abzuraten. Wir wissen, dass die Schäden der Lockdown-Politik um ein vielfaches höher sind als der nicht vorhandene Nutzen. Wir wissen, dass es vor dem Frühling 2020 keine positive Studien zur Wirksamkeit von Masken gab. Wir wissen, dass das Gegenteil der Fall ist, und Maskentragen gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen kann.

Was also um Himmels Willen passiert hier? Kölle Alaaf!

Lockdown – Dummheit zum Quadrat

It’s Lockdown time. Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr, dass Politiker lern-resistente Wesen sind. Sie schiessen ein 2. Mal mit Kanonen auf Spatzen. Und dann auch noch auf die falschen Spatzen. Die Grenzen der Erträglichkeit der Dummheit der politischen Kaste ist nur noch von der der Medienvertreter zu toppen. Politik und Medien – eine tödliche Mischung aus Panik, Dummheit, Profilierungssucht und Machtstreben. Das mit Abstand häufigste Auftreten von Übertragungen des Virus findet in Alten-/Pflegeheimen, im privaten Haushalt, am Arbeitsplatz, in Wohnheimen und in Krankenhäusern statt. Warum um Himmels Willen werden dann Bars, Restaurants, Hotels, Theater, Fitnessstudios, Hallenbäder usw. geschlossen? Das selbst die Pharma-finanzierte Lobbyorganisation WHO den Regierungen dringlichst geraten hat auf Lockdwons zu verzichten interessiert heute niemanden mehr. In diesen Zeiten ist man nicht gut beraten, wenn man versucht die Sinnhaftgikeit politischen Handelns nachzuvollziehen.

Nichtpharmazeutische Interventionen (NPIs) haben scheinbar keinen Einfluss

Hier nochmal ein ernüchternder Hinweis für all diejenigen, die glauben die Corona-Maßnahmen seien wirksam und die tollen Politiker in Deutschland hätten Kraft ihres hirnlosen Tuns einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Ausbreitung des Virus. Wenn wir morgen das Testen beenden, unsere Politiker in Quarantäne schicken und den Medien den Saft abdrehen würden und einfach akzeptierten, dass sich unter die Millionen bereits existierenden Viren ein weiteres, glücklicherweise nicht sonderlich gefährliches, hinzu gesellt hat, dann könnten wir alle ab morgen ein ganz normales Leben führen. Aber das ist wohl die illusionäre Fantasie eines brand gefährlichen Covidioten.

–> Zum Artikel

Viele Test-Positive – keine Kranken!

Von etwa 30.000 Intensivbetten in Deutschland sind derzeit ganze 855 Betten mit Covid-19-Patienten belegt. Das sind ganze 2,85%. Damit haben die Covid-19 Patienten einen verschwindend geringen Anteil an der aktuellen Auslastung des Gesundheitssystems. Zudem bestätigt mittlerweile sogar die WHO, dass Covid-19 mit einer Sterblichkeitsrate von 0,1-0,2% im Bereich der saisonalen Grippe liegt, was Stanford-Professor John Ioannidis, nachdem er dies bereits am 17. März diesen Jahres postulierte nun erneut mit seiner aktuellen Meta-Sudie heraus gefunden hat. Die Zahlen zur Bei Patienten unter 70 Jahren liegt der Wert sogar bei 0,05 Prozent. Quellen: DIVI Intensivregister, WHO, Stanford University. Warum um Himmels Willen ruinieren die deutschen Politiker und ihre internatioanlen Kollegen bloß angesichts solcher Zahlen das Leben von Millionen Deutschen und hunderten von Millionen Menschen auf der ganzen Welt?

Quelle: Divi Intensiregister

Schutzempfehlungen für Schulen und Betreuungseinrichtungen in der Corona-Krise

Unter dem Titel „Schutzempfehlungen für Schulen und Betreuungseinrichtungen in der Corona-Krise aus ärztlicher Sicht“ haben mehr als 200 Ärzte, Lehrer, Wissenschaftler, Therapeuten und andere Menschen Empfehlungen für Schulen und Betreuungseinrichtungen in der Corona-Krise ausgesprochen. Ich erlaube mir diese hier zu veröffentlichen. Das Original ist hier zu finden.

Obwohl Kinder und die allermeisten Lehrer durch SARS-CoV-2 keinem erhöhten Erkrankungsrisiko ausgesetzt sind, braucht es ein Alle entängstigendes, bestmögliches Schutzkonzept, welches eine Fortsetzung des normalen Schul- und Betreuungs-Alltages ermöglicht.
Es soll die Kriterien der Verhältnismäßigkeit erfüllen: Erforderlichkeit, Eignung, Legitimität. Es geht uns nicht darum, effektive Maßnahmen wie Gruppenstabilität, Abstand oder alle Masken in Frage zu stellen, sondern sie an der richtigen Stelle angemessen einzusetzen.


Ziele:

  • Das Individuum in der Gemeinschaft respektieren.
  • Realen Schutz gewähren, wo er erforderlich oder erwünscht ist.
  • Ermöglichen eines Wahlrechtes, in dem der/die Einzelne entscheiden kann, wieviel Schutz er/sie haben möchte, in Abwägung mit den damit verbundenen Einschränkungen.
  • Schule (uneingeschränkten Unterricht) und Betreuung ermöglichen.
  • Eine gesunde und entängstigende Entwicklung fördern.

Maßnahmen zur Erlangung der Ziele:

  1. Kinder und Erwachsene mit Vorerkrankungen oder einem medizinisch begründeten Komplikationsrisiko, die sie nach bestem medizinischen Wissen zu Risikopersonen machen, dürfen einen möglichst verlässlichen Abstand einfordern und bekommen eine FFP2-Maske zur Verfügung gestellt, die ein Auslassventil haben darf.
  2. Punkt 1 kann ggf. auch für Kontaktpersonen einer Risikoperson gelten.
  3. Bei Unsicherheit darüber, wer als Risikoperson oder Kontaktperson einer solchen gilt, sollte zur Abklärung ärztlicher Rat eingeholt werden.
  4. Risikopersonen müssen nicht an Veranstaltungen und Unterrichten teilnehmen, in welchen die unter 1. genannten Maßnahmen (FFP2-Maske und/oder Abstand) nicht möglich sind, dürfen dies aber, da es sich dabei um ihr individuelles Risiko handelt und das Risiko der Gruppen nicht erhöht wird.
  5. Wir empfehlen prophylaktische Testungen in Fällen, in denen eine Infektionsgefahr von einer Fachkraft als relevant eingestuft wird oder dadurch Klarheit geschaffen werden kann.
  6. Schnupfen und Husten aufgrund vorbekannter Erkrankungen sind kein Grund für einen Ausschluss von der Schule oder Betreuungseinrichtung. Vorgehen siehe: Fakten_Krankheitssymptome.pdf (Quelle: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württenberg)
  7. Bei gut begründetem Verdacht auf Erkrankung an CoViD-19 empfehlen wir, lieber frühzeitig und kurz auch das Umfeld – ggf. eine ganze Gruppe/Klasse – zu isolieren, als eine Ausbreitung und längere große Schließungen zu riskieren. (Entscheiden werden hier die Gesundheitsämter.)

Für den Schutz der Gesellschaft ist mit dem Schutz der Einzelnen hier schon sehr viel getan und für das weitere Erreichen dieses Zieles ist besonders das Verhalten außerhalb der Schulen und Betreuungseinrichtungen entscheidend, muss und kann also nicht von der Schule geregelt werden.


Herdecke, den 13.08.2020
Dr. med. Karin Michael, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Nicola Fels, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Bart Maris, Facharzt für Frauenheilkunde

Unterstützer dieser Empfehlungen
Allen voran danken wir sehr Dr. med. J. Naumann, Facharzt für Innere Medizin, Hygiene und Umweltmedizin, für seine fundierte und umsichtige fachliche Beratung!

  • Dr. med. Daniela Neukirch, Ärztin für Allgemeinmedizin/Homöopathie
  • Dr. med. Andrea Seemann, Fachärztin f. Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Michael Knoch, Schul- & Kindergartenarzt
  • Dr. med. Susanne Hofmeister, Ärztin
  • Dr. Susanne Reubke, Fachärztin für Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Tobias Daumüller, Facharzt für Innere Medizin
  • Dr. med. Michael Seefried, Kinderarzt, Allgemeinmediziner, Schularzt
  • Dr. Nina Klinger, Hausärztin
  • Dr. Irene Stiltz, Fachärztin für Allgemeinmedizin
  • Marina Kayser-Springorum, Ärztin für Allgemeinmedizin
  • Dr. Johann Pohl, Arzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. Roswitha Kuhl-Jockel, Ärztin für Allgemeinmedizin
  • Bert Raderschatt, Facharzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Wolfram Faber, Arzt für Allgemeinmedizin
  • Nina Weiche
  • Dr. med. Doris Ossapofsky, FÄ Allgemeinmedizin
  • Miriam Schulte, Ärztin
  • Katharina Puhl
  • Susanne Schulenburg, Fachärztin für Allgemeinmedizin
  • Daniela Zinck, Ärztin
  • Lena Fischer
  • Dr. med. Niklas Quecke, Facharzt Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
  • Alexandra Böhm, Chemietechnikerin
  • Dr. Gunda Kohl
  • Andreas Hofinga, niedergelassener Arzt für innere und anthroposophische Medizin
  • Alexander Wohlgemuth
  • Dr. med. Gabriele Schaefermeyer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
  • Dr. Franz-Josef Müller, Arzt
  • Dr. med. Andreas Weichert, Arzt
  • Coelestine Sichelschmidt, Ärztin i.R.
  • Dr. Karl-Reinhard Kummer, Kinderarzt
  • Dr. med. Udo Kamentz
  • Peter Frommherz, Arzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Cornelia Buldmann , Allgemeinärztin, Psychotherapeutin
  • Dr. med. Tobias Daumüller, Arzt
  • Dr. Martin Wassermeyer; Arzt
  • Dr. Andrea Seemann, Ärztin und Schulärztin
  • Erika Richter, Ärztin
  • Dr. med. Stefan J. Dehmelt, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Susanne Hofmeister, Ärztin
  • Matthias Koelman, Familienarzt, Schularzt
  • Vanita Voß, Ärztin in Weiterbildung Kinder-und Jugendmedizin
  • Dr. med. Waltraud Parta-Kehry, Fachärtin für Frauenheilkunde, Reproduktionsmedizinerin i.R.
  • Barbara Hack, Ärztin
  • Dipl.-Psych. Jennifer Beermann, Psychotherapeutin und Studentin Humanmedizin
  • Helmut Richter, Dipl. Pädagoge
  • Dr. Daniela Francesconi, FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Dr. med. Daniela Neukirch, Ärztin für Allgemeinmedizin/Homöopathie
  • Dr. med. Iris Sönnichsen, Ärztin
  • Klaudia Saro, Kunsttherapeutin
  • Gabriele von Lingen, Ärztin
  • Dr. med. Tillman Fellmer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. Eberhard Urban, Arzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Dietrich Schlodder, Arzt
  • Dr. Sibylle Maletz, Biologin
  • Sofie Weiss
  • Dr. Beat Thalmann, Unternehmer & Biotechnologe
  • Dr. med. Sibylle Klein, Ärztin für Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Claus-Carsten Geck, Allgemeinmedizin
  • Helena Artmann, Ärztin
  • Ulrike Steurer
  • Dr. Reinhard Kindt, Arzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. med. Astrid Lindberg, Ärztin
  • Dr. med. Felix Artmann, Orthopäde/Unfallchirurg
  • Dr. med. Claudia McKeen, Facharzt für Allgemeinmedizin
  • Dr. Alexandra Korkmaz, Allgemeinärztin
  • Dr. med. Christoph Bernhardt, Arzt für Allgemeinmedizin
  • Johanna Kucera
  • Katharina Severin, Wissenschaftlerin
  • Margit Artmann, Lehrerin
  • Sanna Puikkonen, Lehrerin
  • Janette Müller, Dipl. Ökonomin
  • Jeremias Dott, Arzt
  • Gesa Sitaras, Allgemein- und Familienärztin
  • Nicole Sommermeier, Pharmazeutisch technische Assistentin
  • Andreas Beck, Realschullehrer
  • Dr. med. Isabelle Zuzak-Siegrist, Ärztin
  • Martine Runge-Rustenbeck, Kindergarten- und Schulärztin
  • Andreas Kaufmann, SP-Lehrkraft
  • Herr Marcel Harpke, Angestellter im öffentlichem Dienst
  • Univ.-Prof. Dr. med. MME (UniBe) Peter Heusser, Seniorprofessor für Mediziniche Anthropologie, Universität Witten/Herdecke
  • Dr. Anne Michael, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • Britta Czoske, Büro/Verwaltung Kindergarten
  • Dr. med. Michael Trutzenberg, Pädiater
  • Andrea Gesche, Lehrerin
  • Stefan Schroll; Diplom-Physiker
  • Ulf Piper
  • Kirsten Matthäus, Klassenlehrerin RSS Bochum-Langendreer
  • Falk Hoffmann, Lehrer
  • Martin Metzler
  • Dr. med. Franziska Roemer, Ärztin
  • Veronika Constantin, Klassenlehrerin Förderklassenbereich
  • Barbara Nora Tritschel, Lehrerin
  • Alan Wildfeuer, Lehrer
  • S. Pinkert, Ärztin
  • Stefan Erlemann
  • Katrin Engels, Fachkraft betreutes Wohnen
  • Julia Lemke, Dipl. – Ergotherapeutin
  • Susanne Stott, Lehrerin
  • Annikki Schimrigk, Lehrerin
  • Simone Kodera, Lehrerin
  • Dr. Jutta Störmer, Ärztin
  • Isabel Sperling , Kunsttherapeutin und Fachlehrerin Kunst
  • Ita-Marie Tan, Studentin
  • Frederike Vogt, Förderschullehrerin
  • Veronika Barth, Lehrerin, Eurythmistin, Heileurythmistin
  • Sandra Bula, Geschäftsführung FWS Rheine im Aufbau
  • Carina Fendauer-Kurniczak
  • Andreas Neun, Gärtner
  • Pamela de Lorenzo, PTA
  • Heike Jäckel, Hausfrau
  • Ljuba Kaul, Pädagogin
  • Simone Kamm
  • Dr. med. Ayse Celik, Fachärztin für Kinder – und Jugendmedizin
  • Anja Beckmann, Yogalehrerin
  • Roland Hettinger, Physiotherapeut
  • Bart Westerhof, Heilerziehungspfleger
  • Shiva Beckmann, Sozialassistentin
  • Irmgard Bommes
  • Carsten Müller, Techniker GaLaBau
  • Tia ten Venne, Klassenlehrerin in einer Waldorfschule
  • Sina Echterhoff
  • Jana Isfort, Ärztin
  • Patrick Kolla-ten Venne, CTO
  • Ina Hofmann, Landschaftsarchitektin
  • Mario Krapf-Springer, Sozialpädagoge
  • Jasmin Grüters
  • Manuela Schauseil, Sozialpädagogin
  • Markus Mai, Künstler
  • Sivan Karnieli, Dozentin und Autorin
  • Michael Adams, Softwareentwickler
  • Antje Bek, Dozentin für Waldorfpädagogik
  • Bianca Arslan, Hebamme
  • Sonja Cornelsen, Betriebswirtin
  • Tobias Maurer, Student
  • Andrea Gallay, Handwerksmeisterin
  • Sabine Mußmann, Kaufmännische Angestellte
  • Anne Huppert, Betriebswirtin
  • Jenny Lücke, Heilpraktikerin Psychotherapie
  • Daniela Keisers, Erzieherin
  • Sonja Kadesreuther, Touristikfachwirtin
  • Daniela Juda
  • Zita Bräunig
  • Carmen Ercklentz, Grundschullehrerin
  • Anabel Schmalbruch
  • Swantje Stadelbauer, Verwaltungangestellte
  • Sabine Beckmann
  • Marcus Beckmann
  • Antje Walterschen, Verkäuferin
  • Rosemarie Lawall
  • Holger Graf, Buchhändler
  • Rosa Heidelbach
  • Max Heidelbach
  • Patricia Drache, Dipl.Rehabilitationspädagogin
  • Christiane Köhlitz, Außenprüferin
  • Dr. med. Tobias Flemming, Arzt
  • Sonja Flemming, Geschäftsführung
  • A. Brinke
  • Tamara Kis, Verkaufsförderin
  • Monika Hoffmann, Lehrerin
  • Solveig Herbst
  • Nancy Morales-Buß, Verwaltungswirtin
  • Sven Braam
  • K. Duennwald-Peeren
  • Andrea Pröll, Lehrerin
  • Eva Knöppler, Hebamme
  • Dr. med. Angela Schulze Raestrup, Praktische Ärztin
  • Rüdiger Lunkeit, Pfarrer
  • Martina Hötger, Verwaltungsbeamtin
  • Janice Maclang, Mutter
  • Sabine Herrmann, Lehrerin
  • Dr. C. Schröer, Kinderarzt
  • Christina Saxer, Lehrerin
  • Stella Wodtke
  • Michael Fischer
  • Avril Jennifer Drew, Heileurythmistin
  • Silke Haas, Lehrerin
  • Adina Zecher, Heilpraktikerin
  • Nick Blume-Zander
  • Dipl.Psych. A.Ortner, Psychologische Psychotherapeutin
  • Andrea Junker, Psychologische Psychotherapeutin
  • Jacqueline Wagner
  • Marion Baltes, Lehrerin + Umweltberaterin i.r.
  • Erich Colsman
  • Nicole Quarda-Balz
  • Christel Gruß
  • Annelie Schlabach-Klutt
  • Elisabeth Kratschmer, Schulsekretärin
  • Dirk Stallmann, Palliativ-Fachkraft
  • Michaela Jaschinski, Sozialpädagogin und Erzieherin
  • Anja Andreae, Lehrerin
  • Jutta Martens
  • Alexandra Kotthaus
  • Elise Larsson-Pfotenhauer, Physiotherapeutin und Krankenschwester
  • Grit van Aalst, Waldorf-Klassenlehrerin
  • Jaba Nakani, Waldorflehrer
  • René Quarda